Systemzusammensetzung
Solarmodul: Es ist die Kernkomponente des Systems und wandelt Sonnenenergie in elektrische Energie um. Ein 40-kW-System besteht üblicherweise aus mehreren Solarmodulen. Je nach Wirkungsgrad und Leistung der Solarmodule können über 100 Solarmodule mit einer Leistung von 300–400 W benötigt werden.
Der Solarladeregler steuert den Betriebszustand des gesamten Systems, bietet Schutz vor Überladung und Tiefentladung der Batterie und sollte in Gebieten mit großen Temperaturschwankungen über eine Temperaturkompensation verfügen. Seine Funktion besteht darin, die von den Solarmodulen erzeugte elektrische Energie bei Sonneneinstrahlung zu speichern und bei Bedarf wieder abzugeben.
Akkumulator: Er dient zur Speicherung der von Solarmodulen erzeugten elektrischen Energie, um Verbraucher bei schwachem Licht, wie nachts oder an bewölkten Tagen, mit Strom zu versorgen. Die passende Akkukapazität und -anzahl muss anhand des Lastbedarfs und der Nutzungsdauer des Systems gewählt werden.
Wechselrichter: Er wandelt den von Solarmodulen erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um, um den Bedarf verschiedener Nutzer wie Haushalte, Unternehmen oder Industriebetriebe zu decken. Für eine 40-kW-Anlage ist ein Wechselrichter mit optimaler Leistungsanpassung und hohem Wirkungsgrad erforderlich.
Kommunikationsverteilerschrank: Schaltet den Notstromumrichter, um die normale Stromversorgung des Systems sicherzustellen, und misst die elektrische Energie der Leitung. In netzgekoppelten Systemen ist er außerdem für die Verbindung und Anpassung der vom Wechselrichter erzeugten Wechselstromleistung an das Stromnetz zuständig.
Leistungsparameter
Stromerzeugung: Die Nennleistung des Systems beträgt 40 kW. Dies ist die maximale Leistung, die das System unter Standardbeleuchtungsbedingungen (üblicherweise 1000 W/m² Lichtintensität, 25 °C Batterietemperatur usw.) abgeben kann. Die tatsächliche Stromerzeugung wird durch Faktoren wie Lichtintensität, Temperatur und Wetterbedingungen beeinflusst.
Umwandlungseffizienz: Dazu gehören die photoelektrische Umwandlungseffizienz von Solarmodulen und die Umwandlungseffizienz von Wechselrichtern. Die Umwandlungseffizienz von Solarmodulen liegt im Allgemeinen bei etwa 20–25 %, während die Umwandlungseffizienz von Wechselrichtern üblicherweise bei etwa 95–98 % liegt.
Energiespeicherkapazität: Sie hängt von der Konfiguration des Akkus ab und wird üblicherweise in Amperestunden (Ah) oder Kilowattstunden (kWh) gemessen. Je größer die Energiespeicherkapazität, desto länger kann das System die Stromversorgung bei Dunkelheit aufrechterhalten.
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