Grundlegende Parameter
Spannung: Die Nennspannung beträgt 3,2 V, die Ladeabschaltspannung liegt im Allgemeinen bei etwa 3,65 V und die Entladeabschaltspannung beträgt üblicherweise nicht weniger als 2,0 V bis 2,5 V (die genauen Werte können je nach Hersteller und Anwendungsfall variieren).
Kapazität: 100 Ah (Amperestunden) bezeichnen die Fähigkeit einer Batteriezelle, sich unter bestimmten Entladebedingungen 100 Stunden lang mit einem Strom von 1 A oder 1 Stunde lang mit einem Strom von 100 A zu entladen. Die gespeicherte Energie lässt sich mit der Formel Energie = Spannung × Stromstärke × Zeit berechnen. Größe und Gewicht: Die Größe und das Gewicht von 3,2-V-100-Ah-Lithium-Batteriezellen verschiedener Hersteller können variieren. Im Allgemeinen liegen die Abmessungen bei einer Länge von 150–300 mm, einer Breite von 50–100 mm und einer Höhe von 10–30 mm, das Gewicht bei etwa 1,5–2,5 kg.


Energiedichte: Im Vergleich zu herkömmlichen Batterien wie Blei-Säure-Batterien weist sie eine höhere Energiedichte auf und kann bei gleichem Volumen und Gewicht mehr elektrische Energie speichern. Beispielsweise liegt ihre Energiedichte zwischen 120 und 180 Wh/kg, was sie für Anwendungen mit geringen Anforderungen an Gewicht und Volumen, wie etwa tragbare Energiespeichergeräte, vorteilhaft macht.
Lade- und Entladeeffizienz:
Ladeeffizienz: Die Ladezeit hängt vom Ladestrom und der Leistung des Ladegeräts ab. Bei einer Laderate von 0,3C–0,5C (wobei C die Kapazität der Batteriezelle ist; 0,3C entspricht 30A–0,5C bzw. 50A) dauert eine vollständige Ladung etwa 2–3,3 Stunden. Während des Ladevorgangs ist die Ladeeffizienz hoch, und der Verlust an elektrischer Energie, die in chemische Energie umgewandelt wird, ist relativ gering.
Entladeeffizienz: Während des Entladevorgangs liefert das Gerät Strom mit relativ stabiler Spannung und hoher Ausgangsleistung. Beispielsweise kann es beim Betrieb kleiner elektrischer Geräte kontinuierlich und stabil elektrische Energie abgeben, bis die Entladeschlussspannung erreicht ist.
Zyklenlebensdauer: Unter geeigneten Lade- und Entladebedingungen ist die Zyklenlebensdauer relativ lang und erreicht in der Regel 1000–3000 Zyklen. Die Zyklenlebensdauer bezeichnet die Anzahl der vollständigen Entladungen einer Batterie bis zur Entladeschlussspannung und die anschließende vollständige Wiederaufladung. Beispielsweise kann in Energiespeichersystemen auch nach jahrelangem häufigem Laden und Entladen noch eine gewisse Speicherkapazität für elektrische Energie erhalten bleiben.
Selbstentladungsrate: Die Selbstentladungsrate ist relativ niedrig und liegt bei Lagerung bei Raumtemperatur üblicherweise zwischen 3 % und 8 % pro Monat. Das bedeutet, dass der Leistungsverlust bei einer vollständig geladenen Batteriezelle, die einen Monat lang gelagert wird, relativ gering ist. Im Vergleich zu Batterien mit höheren Selbstentladungsraten, wie beispielsweise Nickel-Cadmium-Batterien, bietet sie eine bessere Lagerfähigkeit.
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